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JohnBoy
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Beitrag von JohnBoy » 01.05.2010 09:58 Uhr

Ihr habt ja bestimmt auch mitbekommen, dass Brian gerade vor den Wahlen in England eine Mega Campagne gegen "Blood Sports" macht - das Brian ja Tierschützer ist hab ich die letzte Zeit immer wieder in seiner soapbox zur Kenntnis genommen. Seine neuen Campage halte ich aber absolut für das Richtige! Es gibt ein paar Videos auf youtube:

http://www.youtube.com/user/BrianMayCom

Was haltet ihr davon?

P.S. Hätte er doch für The Cosmos Rock auch soviel Werbung betrieben

:wink:
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runner70
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Beitrag von runner70 » 01.05.2010 11:20 Uhr

Also bei aller Liebe zu den Tieren - ich denke es gibt derzeit (grade auch in UK) dringendere Probleme, die gelöst werden müssen.
Was seine Soapbox betrifft: Würde man die täglich lesen und nicht wissen, wer sie schreibt, käme man nicht drauf, dass da ein MUSIKER schreibt. Ich sag nur "Schuster bleib bei Deinen Leisten". Er könnte ja auch mal wieder Musik machen (ok war nur so ne Idee!) :? :?
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Hotspace

Beitrag von Hotspace » 02.05.2010 18:14 Uhr

Nicht verwunderlich, daß ich (mal wieder) eine andere Meinung dazu habe. Ich denke, daß es einem Briten durchaus in Zeiten von Wahlen in seinem Land zuzugestehen ist, daß er sich für die eine oder andere Partei interessiert oder engagiert. Die Tatsache, daß Brian sich für den Tierschutz einsetzt, schließt ja nicht aus, daß er auch eine sehr eindeutige Position zu anderen Themen hat.

Ich glaube zwar auch, daß Tierschutz zum Hohn wird, wenn zur gleichen Zeit in Afrika Kinder verhungern, aber trotzdem sind bei regionalen Wahlen erstmal regionale Themen vordergründig wichtig und auch zu regeln.

Zumindest bezieht er eindeutig Position, und die ist nicht ganz neu.

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runner70
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Beitrag von runner70 » 02.05.2010 19:39 Uhr

Das ist ja nicht zu verurteilen - aber wenn man schon Bono für seine politischen Aktivitäten meist sehr kritisch sieht sollte man das bei Brian auch tun. WObei ich nun Bonos Ziele (Kampf gegen Hunger in Afrika) Brians Zielen (Füchse retten) wirklich vorziehe.

Aber wie dem auch sei: Wenn Promis zu arg auf Politik machen seh ich das meist mit gemischten Gefühlen. Als U2 Fan auch (oder gerade!) bei Bono!

Und bei BRian würde ich mir auch gerne mal wieder ein musikalisches Thema in seiner Soapbox wünschen.
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Beitrag von Lu_rik » 02.05.2010 20:11 Uhr

runner70 hat geschrieben: Und bei BRian würde ich mir auch gerne mal wieder ein musikalisches Thema in seiner Soapbox wünschen.
DU würdest Dir das wünschen.
Vielleicht hat Brian aber ganz andere Prioritäten. Mit Musik hat er doch so ziemlich alles erreicht. Wenn er zur Musik schreiben wollte, würde er das sicher machen.
Ich seh's wie Hotspace. Gut, dass sich Promis für sinnvolle Sachen einsetzen.
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!

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runner70
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Beitrag von runner70 » 02.05.2010 21:18 Uhr

Lu_rik hat geschrieben:
runner70 hat geschrieben: Und bei BRian würde ich mir auch gerne mal wieder ein musikalisches Thema in seiner Soapbox wünschen.
DU würdest Dir das wünschen.
Vielleicht hat Brian aber ganz andere Prioritäten. Mit Musik hat er doch so ziemlich alles erreicht. Wenn er zur Musik schreiben wollte, würde er das sicher machen.
Ich seh's wie Hotspace. Gut, dass sich Promis für sinnvolle Sachen einsetzen.
Na gut dann byebye Musiker Brian May welcome politician Brian.
Meist steckt hinter dem "Einsetzen für sinnvolle Sachen" ja auch Eigeninteresse sprich Promo für sich selber (sowas wird Bono ja immer vorgeworfen). Bei Brian sehe ich das aber zum Glück (noch) nicht - denn z Zt gibts ja nix zu promoten. Die nächste Greatest Hits kommt ja erst (hoffentlich) 2011 :D :D
Finds eben nur schade dass man musikalisch nix mehr von ihm hört - das ist ja nun nicht verwerflich hoffe ich.

Wie sagte Paul Stanley (oder wars Gene Simmons) so schön: "I am not in Kiss to Save the rain forest - I leave this to STing" - Recht hat er!
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Beitrag von Lu_rik » 02.05.2010 21:30 Uhr

runner70 hat geschrieben:
Lu_rik hat geschrieben:
runner70 hat geschrieben: Und bei BRian würde ich mir auch gerne mal wieder ein musikalisches Thema in seiner Soapbox wünschen.
DU würdest Dir das wünschen.
Vielleicht hat Brian aber ganz andere Prioritäten. Mit Musik hat er doch so ziemlich alles erreicht. Wenn er zur Musik schreiben wollte, würde er das sicher machen.
Ich seh's wie Hotspace. Gut, dass sich Promis für sinnvolle Sachen einsetzen.
Na gut dann byebye Musiker Brian May welcome politician Brian.
Meist steckt hinter dem "Einsetzen für sinnvolle Sachen" ja auch Eigeninteresse sprich Promo für sich selber (sowas wird Bono ja immer vorgeworfen). Bei Brian sehe ich das aber zum Glück (noch) nicht - denn z Zt gibts ja nix zu promoten. Die nächste Greatest Hits kommt ja erst (hoffentlich) 2011 :D :D
Finds eben nur schade dass man musikalisch nix mehr von ihm hört - das ist ja nun nicht verwerflich hoffe ich.

Wie sagte Paul Stanley (oder wars Gene Simmons) so schön: "I am not in Kiss to Save the rain forest - I leave this to STing" - Recht hat er!
Versteh ich nicht...

Viele Leute haben neben ihrem Hauptberuf noch andere Interessen und Dinge, für die sie sich engagieren, ohne gleich ihren Hauptberuf aufzugeben Mit dem Unterschied, dass die wenigsten davon prominent sind. Brian ist eben prominent. Er kann Aufmerksamkeit für seine Anliegen erregen und das ist gut so.
Die Haltung von Gene Simmons drückt für mich eher eine LMAA-Haltung gegenüber den wahren Problemen auf dieser Welt aus. DIESE Haltung halte ich für schändlich!
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Beitrag von The Spick » 02.05.2010 23:25 Uhr

Hmmmm

Wahlen in UK sind bereits am Donnerstag, mal sehen, welche Themen danach in der Soapbox bestimmend sein werden.

In seiner Convention-Videobotschaft sprach Brian u.a. davon, daß er viel WWRY Zeug in Arbeit hat, dazu ein weiteres Stereobilderbuch.

Und im September kommt Kerry Ellis mit "Anthems". War da am Wochenende mit einem nicht unbekannten deutschen Komiker einer Meinung: das wird das beste Queen Album seit Innuendo. Die Hörproben auf dem Youtube-EPK sind einfach der Hammer.

Also keine Sorge, der Musiker ist immer noch da.

Yours truly

HRH Spick I. :smt029

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Beitrag von Mercury80 » 03.05.2010 00:09 Uhr

Spick is Right.
Ihr müsst euch mal seinen ''Bollocks''-Clip auf YouTube anschauen, langsam wird er mir unheimlich.Perfekt.
Leider haben wir bei uns nur C-Promis, die keine eigene Meinung haben. Der Musiker May? Das wird er schon selber entscheiden dürfen, wann er den wieder rausläßt. Ich freue mich, das er noch altiv ist.
Egal in welcher Hinsicht. Das was er bisher alles getan hat, reicht für 10 Leben aus. Mir wäre das zuviel:-)
Keep on Rockin' Dr. May

Hotspace

Beitrag von Hotspace » 03.05.2010 00:20 Uhr

runner70 hat geschrieben: Wie sagte Paul Stanley (oder wars Gene Simmons) so schön: "I am not in Kiss to Save the rain forest - I leave this to STing" - Recht hat er!
Na ja, einem Band-Mitglied von Kiss würde ich nicht sofort soviel Tiefgründigkeit zutrauen, als daß er es so gemeint haben könnte, wie Du es unterstellst - ich denke, es sollte einfach nur ein cooler Spruch sein. Andererseits muß sich ja auch nicht jeder um jedes Thema kümmern, solange man darauf vertrauen kann, daß sich da jemand anderes kümmert.

Gut, jeder sucht sich seine eigenen Vorbilder. Mit Brian und Roger haben wir zumindest zwei, die sich nicht auf ihren Millionärsstatus und damit aus dem öffentlichen Leben zurückziehen. Das finde ich respektabel. Dazu noch ein Video, das im Unterhaltungswert die Videomessage zum QueenFanMeeting in England um etliche Längen schlägt - was will das Fanherz mehr?

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runner70
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Beitrag von runner70 » 03.05.2010 11:42 Uhr

Hotspace hat geschrieben:
runner70 hat geschrieben: Wie sagte Paul Stanley (oder wars Gene Simmons) so schön: "I am not in Kiss to Save the rain forest - I leave this to STing" - Recht hat er!

Gut, jeder sucht sich seine eigenen Vorbilder. Mit Brian und Roger haben wir zumindest zwei, die sich nicht auf ihren Millionärsstatus und damit aus dem öffentlichen Leben zurückziehen.
Naja unter "Vorbilder" würde ich jetzt keinen ROckmusiker einreihen ehrlich gesagt. Ich bin Fan von Roger, Brian, Paul Stanley, Gene Simmons, Bono und vielen anderen aber "Vorbilder" ? Ich weiss nicht so Recht so weit geht dann mein "Fan-Boy"-Dasein doch nicht, dass ich mein Leben an ROckmusikers ausrichte.

Zu Kerry Ellis: Das stimmt - wird ein geiles Queen-Album mit weiblichem GEsang. Kanns kaum erwarten ehe das endlich rauskommt.
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Beitrag von Mercury80 » 03.05.2010 16:56 Uhr

Vorbilder sind wichtig, man muß sich an anderen guten Leistungen und Fehlern orientieren.
So ein ''Vorbild'' muß einem ja nichts für jede Lebenslage mitgeben, kann es auch nicht.
Brian May ist für mich auf jeden Fall so eine Art Vorbild. Das ist auch nichts verwerfliches, es könnte schlimmer sein:-)!!!

Hotspace

Beitrag von Hotspace » 03.05.2010 20:18 Uhr

runner70 hat geschrieben: Naja unter "Vorbilder" würde ich jetzt keinen ROckmusiker einreihen ehrlich gesagt.
Naja, zum Zitieren im Sinne von "Recht hat er" reicht es immerhin. Wenn das nicht als Vorbild gemeint ist, bleibt ja nur Nachplappern. Kein Problem. Zumindest scheinst Du Deinen Argumenten gern per Zitat nachträglich Gewicht geben zu wollen. Bloß das sich die Zitierten nicht wehren können.

Insofern wäre "Vorbild" ein Kompliment gewesen - gut, dann eben nicht.

Für mich ist Brian auch kein Vorbild, eher Freddie, dann aber im Sinne eines Idols, also nicht unbedingt mit Logik zu begründen. Brian hat aber auf jeden Fall meinen Respekt für diverse politische Projekte und Ansichten - jedenfalls mehr, also für diverse musikalische Projekte wie PQR, aber auch Meat Loaf.

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Beitrag von runner70 » 03.05.2010 23:49 Uhr

Hotspace hat geschrieben:
runner70 hat geschrieben: Naja unter "Vorbilder" würde ich jetzt keinen ROckmusiker einreihen ehrlich gesagt.
Naja, zum Zitieren im Sinne von "Recht hat er" reicht es immerhin. Wenn das nicht als Vorbild gemeint ist, bleibt ja nur Nachplappern.
Warum kann ich nicht jemandem Recht geben, ohne ihn als "Vorbild oder "Idol" zu sehen - kapier ich nicht. Dann hätte ich ja nur noch Vorbilder manchmal. Wobei Du dann eher nicht dazu gehören würdest denn ich gebe Dir ja bekanntlich seltenst Recht :-) (nicht weil ich nicht wollte sondern weil ich nicht kann :D )
Was Freddie angeht: Genialer Musiker, prima Typ - aber "Idol" ? Nicht wirklich. Alleine schon wegen seinem sorglosen Lebensstil bzw. seinem daraus resultierendem Ende nicht. Daran gibts wenig zu "idolisieren". Aber das steht dann ja auf einem anderen Blatt.
Wenn ich jemanden sehr respektiere für seine Lebensleistung und sein weitgehend skandalfreies Leben fernab jeglicher Star-Allüren dann ist das Bruce Springsteen. Nach der Lektüre des Buches von Dave Marsh noch mehr.
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Beitrag von Christina » 04.05.2010 08:12 Uhr

Brian ist kein x-beliebiger Promi. Er ist sehr intelligent, hat promoviert. Seine Stimme hat durchaus Gewicht. Warum sollte er sich nicht für das stark machen, dass ihm am Herzen liegt?
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