Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von MAYniac » 11.11.2018 16:25 Uhr

Nach nun mehr zwei Anläufen, hier meine Eindrücke zum Film über Queen... oder doch Freddie Mercury? Was denn nun...

Genau das ist eines der Hauptkritikpunkte für mich. So recht kann sich der Film für keinen Weg entscheiden. Für einen Film über Freddie Mercury ist er für mich viel zu oberflächlich und glattgebügelt, wobei ich mir weitere Einzelheiten hierzu erspare. Wir wissen alle, wie er lebte und das habe ich mir einfach etwas intensiver und vor allem kritischer dargestellt gewünscht.

Für einen Film über Queen empfinde ich ihn völlig überfrachtet und gehastet. Viel zu große Sprünge, die völlig ungeklärt gemacht werden. Viel zu viele Informationen, die in der dafür viel zu kurzen Laufzeit des Filmes untergebracht werden. Das störte mich (wahrscheinlich als Queen Fan) doch massiv. Außerdem viel mir extrem die Künstlichkeit auf. Hierzu sei als Beispiel die Perücken genannt, die mir extrem ins Auge fielen. Ich bin ein extremer Kinogänger, aber so wie in diesem Film, ist mir das noch nie aufgefallen.

Okay, ich war mir bewusst als Queen-Fanatiker einige Dinge nicht so dolle zu finden und Abstriche machen zu müssen. Ich hoffte jedoch, dass der Film mich in so weit fesseln würde und darüber hinweg sehen lassen. Leider hat er das nicht geschafft! Einziger großer Pluspunkt war für mich, wie sollte es auch anders sein, die Musik (in Dolby Atmos der Oberburner) und der an der ein oder anderen Stelle angebrachte Humor. Nur ob der auch so stattgefunden gefunden hat, wage ich zu bezweifeln.

Ich könnte mich jetzt hier in vielen Details verlieren, aber ich denke jeder hier kann gut nachvollziehen, was ich meine. Ein drittes Mal wird es mich nicht ins Kino ziehen und ich erwarte zumindest gespannt das Bonusmaterial der Heimkinoauswertung.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von GaGaThor » 11.11.2018 16:45 Uhr

@ DMMT: wann schaust Du Dir den Film zum ersten Mal an?

Spoiler...













Also, ich fand Freddies Überbiss total schlecht nachgestellt. Ja, ich fand es sogar lächerlich. Beim ersten Mal schauen des Films dachte ich "pass auf, gleich fallen sie raus...". Das hätte man viel besser machen können. Die Kritik von runner70 an der Szene, als Freddie seine Bandkollegen über seine Krankheit informiert, unterschreibe ich zu 200%. Die Diagnose war in der damaligen Zeit einem Todesurteil gleichzusetzen. Wenn überhaupt, haben mich die Tränen Johns erreicht... manchmal ist Schweigen eben Gold wert. Die Worte von Roger und Brian waren für die Tonne...

Ich finde übrigens, man hat dem Stück, wonach der Film benannt wurde, nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet. Ich hätte es prima gefunden, wenn man den Abspann mit der vollständigen Version von BoRhap untermalt hätte.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 11.11.2018 17:04 Uhr

DMMT hat geschrieben:
11.11.2018 15:12 Uhr
Thematisiert der Film eigentlich das schwierige Verhaeltnis der Band zu Norman Scheffield oder gab es da rechtliche Probleme?

Auf der Live-Killers wurden Freddie's Eingangsworte zu DOTL ja schon teilweise zensiert.
Nope wird komplett weggelassen - es ist sofort John Reid der Manager. Auch historischer Quatsch ;) Aber nachdem man sich ausgesöhnt hat mit Sheffiled und er auch nicht mehr lebt wohl nachvollziehbar. Durch die 70er gehts im ICE Tempo. Es wird nicht mal ein Plattentitel (ausser Opera) genannt... Auch seltsam....
Zuletzt geändert von runner70 am 11.11.2018 19:42 Uhr, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von MAYniac » 11.11.2018 17:53 Uhr

In allen Punkten muss ich uneingeschränkt zustimmen. Wobei angemerkt sei, dass das genau diese "Fanbrille" betrifft, die wir beim Anschauen des Filmes tragen. Schon im Vorfeld wurde klar gestellt, dass wir nicht das Zielpublikum darstellen. Klammert man das aus, scheint der Film ganz hervorragend zu funktionieren... zumindest, wenn man die nackten Zahlen und die Kinobesucher betrachtet. Die haben durchaus ihren Spaß, was zumindest mein Eindruck war. Somit hat man das erfolgreich umgesetzt, was anvisiert war... eine gigantische Queen Werbeveranstaltung!

So Roland, und jetzt dein Eindruck!
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 11.11.2018 18:05 Uhr

Stimmt.
Die Ergebnisse zeigen, dass anscheinend doch einiges richtig gemacht wurde.
Finde ich grundsätzlich schon einmal gut.
Das wir nicht das Zielpublikum sein werden haben wir ja schon vorher gewusst.

Und sind wir doch einmal ehrlich: wen interessiert schon dieses kleine Forum in Deutschland? Queen wird der Masse nahegebracht. Finde ich, wie bekannt, ja grundsätzlich gut.

In dem Zusammenhang hätte ich mir natürlich daher etwas mehr über die Songs und Alben gewünscht, aber: Watt willste machn..

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von DMMT » 11.11.2018 18:21 Uhr

Aktuelles weltweites Einspielergebnis: 285 Mio $!

https://www.boxofficemojo.com/movies/?i ... apsody.htm

Wir kennen alle die Gesetzmaessigkeit der Filmbranche:

Es wird wohl einen 2. Teil geben, mit der Zeit nach 1985!

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Kirsch » 11.11.2018 18:55 Uhr

Mich hat dieser Film leider gar nicht berührt.Die schauspielerische Leistung von Rami Malek steht aber außer Frage.Aber für mich ist die Einzigartigkeit von Freddie Mercury nicht rübergekommen. Z B seine unglaubliche Kreativität u Explosivität, seine Ironie u Witzigkeit aber auch sein großes Herz.Freddie Mercury kann man nicht in eine Rolle stecken. Deswegen ist dieser Film für mich auch ein Film über die Band Queen. Ohne Faktenberücksichtigung hat er mich gut unterhalten. Nicht mehr und nicht weniger. Aber ist auch nur meine persönliche Meinung. Liebe Grüsse an alle Queen Fans. Jutta

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 11.11.2018 19:33 Uhr

snoopy hat geschrieben:
11.11.2018 18:05 Uhr
Stimmt.
Die Ergebnisse zeigen, dass anscheinend doch einiges richtig gemacht wurde.
Finde ich grundsätzlich schon einmal gut.
Das wir nicht das Zielpublikum sein werden haben wir ja schon vorher gewusst.

Und sind wir doch einmal ehrlich: wen interessiert schon dieses kleine Forum in Deutschland? Queen wird der Masse nahegebracht. Finde ich, wie bekannt, ja grundsätzlich gut.

In dem Zusammenhang hätte ich mir natürlich daher etwas mehr über die Songs und Alben gewünscht, aber: Watt willste machn..
Grundsätzlich ja schön dass der Film Erfolg hat. Aber das ist auch die Krux bei der Sache. Der, der Queen vorher nicht kannte wird sich zwar eventuell mit der Band näher beschäftigen, aber es wird auch VIELE geben, die die aufgetischte falsche Story-Fabrikation dann für bare Münze nehmen. Ich sehe schon jetzt die Leute sagen: "Ach Freddie Mercury, dass war doch der der krank bei Live Aid aufgetreten ist und seine Band im Stich gelassen hat und ein trauriges, einsames Leben geführt hat". Ob man das als Queenfan haben will lass ich mal mit einem grossen Fragezeichen so stehen........
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 11.11.2018 19:40 Uhr

MAYniac hat geschrieben:
11.11.2018 16:25 Uhr
Nach nun mehr zwei Anläufen, hier meine Eindrücke zum Film über Queen... oder doch Freddie Mercury? Was denn nun...

Genau das ist eines der Hauptkritikpunkte für mich. So recht kann sich der Film für keinen Weg entscheiden. Für einen Film über Freddie Mercury ist er für mich viel zu oberflächlich und glattgebügelt, wobei ich mir weitere Einzelheiten hierzu erspare. Wir wissen alle, wie er lebte und das habe ich mir einfach etwas intensiver und vor allem kritischer dargestellt gewünscht.

Für einen Film über Queen empfinde ich ihn völlig überfrachtet und gehastet. Viel zu große Sprünge, die völlig ungeklärt gemacht werden. Viel zu viele Informationen, die in der dafür viel zu kurzen Laufzeit des Filmes untergebracht werden. Das störte mich (wahrscheinlich als Queen Fan) doch massiv. Außerdem viel mir extrem die Künstlichkeit auf. Hierzu sei als Beispiel die Perücken genannt, die mir extrem ins Auge fielen. Ich bin ein extremer Kinogänger, aber so wie in diesem Film, ist mir das noch nie aufgefallen.

Okay, ich war mir bewusst als Queen-Fanatiker einige Dinge nicht so dolle zu finden und Abstriche machen zu müssen. Ich hoffte jedoch, dass der Film mich in so weit fesseln würde und darüber hinweg sehen lassen. Leider hat er das nicht geschafft! Einziger großer Pluspunkt war für mich, wie sollte es auch anders sein, die Musik (in Dolby Atmos der Oberburner) und der an der ein oder anderen Stelle angebrachte Humor. Nur ob der auch so stattgefunden gefunden hat, wage ich zu bezweifeln.

Ich könnte mich jetzt hier in vielen Details verlieren, aber ich denke jeder hier kann gut nachvollziehen, was ich meine. Ein drittes Mal wird es mich nicht ins Kino ziehen und ich erwarte zumindest gespannt das Bonusmaterial der Heimkinoauswertung.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von TripleR » 11.11.2018 20:07 Uhr

Hallo,

sämtlichen kritischen Beiträgen zum Film stimme ich zu und möchte zwei Aspekte ganz besonders aufgreifen:

Der "Freddie Mercury" im Film (arrogante Diva, herablassend, beleidigend, unzuverlässig und unprofessionell) ist ein Zerrbild des realen Freddie Mercury (keine arrogante Diva, sondern wertschätzend, unterstützend, zuverlässig, professionell, Schlichter, Diplomat, die "gute Mutter" von Queen, nicht zu vergessen sein augenzwinkernder Humor, seine souveräne Selbstironie und sein genialer Esprit). Die Verantwortlichen sollten sich schämen und für uns Queen-Fans ist das doch einfach nur traurig.

Nur traurig? Nein, eine Katastrophe, wenn das passiert, was runner70 beschreibt: Der unbedarfte Kino-Besucher nimmt die Darstellung unseres Idols für bare Münze. "Ist doch der offizielle Queen-Film, muss also stimmen, zumindest ungefähr so muss es gewesen sein." Nein, war es nicht. Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil.

Das Andenken an Freddie Mercury wird mit Füßen getreten.

Was haben sich Brian May und Roger Taylor nur dabei gedacht?

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Kirsch » 11.11.2018 20:19 Uhr

TripleR. Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe es auch schon von einigen Leuten so gehört. Das ist der offizielle Queen Film, und so muß es gewesen sein.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 11.11.2018 21:14 Uhr

Scheint ja doch so dass nicht alles rosarot ist ;)
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 11.11.2018 21:17 Uhr

Kirsch hat geschrieben:
11.11.2018 20:19 Uhr
TripleR. Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe es auch schon von einigen Leuten so gehört. Das ist der offizielle Queen Film, und so muß es gewesen sein.
Exakt meine Befürchtung - aber angesichts des rollenden Rubels ist das egal. Getreu dem Motto: "Ist der Ruf erst ruiniert....".

Die nächste Tour steht ja auch schon an. Und wohl auch Teil 2 des Films. Was kann man da erwarten? Ich wage es nicht zu hinterfragen....
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 11.11.2018 22:37 Uhr

Ich glaube nicht, dass die Menschen so doof sind, wie sie hier gemacht werden. Zumindest nicht so viele, wie hier vermutet.
Es ist schon den meisten klar, dass es sich um ein Kinofilm handelt und nicht um eine ARTE-Doku.

Obwohl mich auch viel an dem Film stört, gehe ich da eher mit der Kritik von Robert Hofmann auf YouTube. Der hätte komischerweise Freddie gerne noch trauriger gesehen, aber naja. Da ist einer wirklich zu rosarot, aber schön, dass er sich halt um den Film und um die Machart, Kamera etc. selber kümmert ohne jetzt Kommafehler in der Story oder Verschwörungstheorien zu suchen.

Tour? Kann sein. Freuen sich welche, stört einige. So what
Zweiter Film? Glaube ich nicht. (Vor allem, wenn es wieder zehn Jahre dauert) Aber wie so oft: das ist hier nicht das Thema.
Hier geht es um „Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken“ und nicht um irgendwelche persönlichen Spekulationen. (Egal, welche)
Zuletzt geändert von snoopy am 11.11.2018 23:02 Uhr, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Kirsch » 11.11.2018 22:58 Uhr

Snoopy, es liegt mir wirklich fern andere Menschen für doof zu halten. Aber viele kennen Queen nicht so genau. Und mir war auch lange nicht klar, dass man sich in einem Film nicht an Fakten halten muss.Gruß Jutta

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