Bruce Springsteen, wieder mit der E Street Band

Musik, die nichts mit Queen und Co. zu tun hat.

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Beitrag von Dr_May » 11.05.2009 19:49 Uhr

Dr_May hat geschrieben:Erste Infos zum Tour Pack
Am 25. Mai 2009 erscheint ein richtiges Schmankerl für alle Bruce Springsteen Fans.

“Bruce Springsteen Tour Pack”
7 CD’s inkl. “Best of” und vielen Liveaufnahmen
Hersteller: Columbia Records / SONY

Klingt gut! :D

Klingt doch nicht so gut. :wink: Hab ich ja alles schon, Tour Pack ist lediglich eine Veröffentlichungen der bisherigen Live-Alben:

Bruce Springsteen Live 1975 bis 1985 (1985)
Bruce Springsteen Live in New York City (2001)
Follow that dream

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Beitrag von runner70 » 11.05.2009 19:49 Uhr

Gähn also
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Beitrag von queenrocks » 20.05.2009 10:57 Uhr

Columbia Records veröffentlicht am Freitag, 29.05.2009 als „Europe-Only Limited Tour Edition CD“ ein neues „Greatest Hits“ Album vom Boss.

Tracklisting:
1. Blinded By the Light
2. Rosalita
3. Born to Run
4. Thunder Road
5. Badlands
6. Darkness On the Edge of Town
7. Hungry Heart
8. The River
9. Born In the USA
10. I'm On Fire
11. Glory Days
12. Dancing in the Dark
13. The Rising
14. Lonesome Day
15. Radio Nowhere
16. Long Walk Home

Bonus Tracks:

17. Because the Night (Live)*
18. Fire (Live)*

* Tracks 17 and 18 only previously available on 1975 Live Box-set
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Beitrag von Dr_May » 09.06.2009 19:15 Uhr

Zurück aus Schweden und dort 2 Mega-Shows im altehrwürdigen Olympiastadion von Stockhol erlebt:

04.06.2009 (Konzertdauer 2 Stunden 45 Minuten)



Who’ll Stop the Rain
Badlands
My Lucky Day
Prove It All Night
Outlaw Pete Live-Höhepunkt vom neuem Album
Out In The Street
Working On A Dream
Seeds
Johnny 99
The Ghost of Tom Joad Neue "extended" Version, die deutlich von Akustik-Version abweicht. Super Gitarrensolo von Nils Lofgren.
Raise Your Hand
I’m Goin’ Down
Cadillac Ranch
Because The Night
Wild Thing
Waitin On A Sunny Day
The Promised Land
The Wrestler
Kingdom of Days
Lonesome Day
The Rising
Born To Run
Hard Times
Bobby Jean
Land of Hope & Dreams
American Land
Glory Days
Twist and Shout
Dancing In The Dark

05.06.2009 (Konzertdauer 2 Stunden 55 Minuten)
(Intro: Idas Sommarvisa)
Downbound Train
Badlands
My Lucky Day
Candy’s Room
Outlaw Pete
Darlington County
Working On A Dream
Seeds
Johnny 99
Youngstown
Good Lovin’
Hungry Heart
Growin’ Up
Thunder Road
Queen of the Supermarket
Waitin’ On A Sunny Day
The Promised Land
Lost in the Flood
Radio Nowhere
Lonesome Day
The Rising
Born To Run
Hard Times
Tenth Avenue Freeze Out
Land Of Hope And Dreams
American Land
Glory Days
Detroit Medley
Dancing in the Dark


Und bei Show Nr. 3 am 07.06.2009 wurde dann die 3 Stunden Marke geknackt! :D
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Beitrag von runner70 » 09.06.2009 19:17 Uhr

Wow geil freu mich schon auf Munich!
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Beitrag von Dr_May » 09.06.2009 19:28 Uhr

Und ich freu mich noch auf Frankfurt! :D

Bei den Stockholm Shows wurde übrigens Max Weinberg durch seinen Sohn Jay ersetzt. Und der Bursche macht seinen Job richtig toll.
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Beitrag von Dr_May » 12.06.2009 17:28 Uhr

Der Sturz von Stockholm :smt0 :smt005

http://www.youtube.com/watch?v=oC_f_xJYU2M

Anschließend gab es ein "I broke my ass" :smt005
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Beitrag von runner70 » 04.07.2009 18:11 Uhr

Zum München-Concert nur soviel: Scheiss Anreise - 2,5 h von Nbg nach Muc - scheiss Stau überall in Muc - grade noch rechtzeitig im Stadion - dadurch Platz leider relativ weit hinten. Und auch lästig: Der gefahrene Plattfuss 20 Km vor Zeilankunft daheim mit nächtlichem Reifenwechsel um 2 Uhr. Und am nächsten Tag aufstehen um 6 - schönen Dank. Aber das Konzert wars wert - einfach grandios! Nuff said!

Quelle: Nürnberger Zeitung
Wuchtiges Wunschkonzert
Wuchtiges Wunschkonzert
Foto: dpa
Bitte Bild anklicken!
Seinen Spitznamen hat Bruce Springsteen seit den 70er Jahren. Weil er es war, der seiner Band die Gage ausbezahlte, nannten sie ihn «Boss«. Wäre ihm dieser Kosename nicht bis heute geblieben – man könnte ihn zum Beispiel auch «Pumpe« nennen. Denn bei den Kilometern, die er auf der Riesenbühne zurücklegt, muss sein Lungenvolumen riesig sein. Oder «Dampfnudel« – so wie er dabei schwitzt. Oder, nach dem jüngsten Konzert: «Weihnachtsmann«. Denn ein Großteil seines aktuellen Tour-Sets ist spontan bestimmtes Wunschprogramm.

Auf seinem langen Lauf durch die Arenen macht der Bandleader aus New Jersey also mal wieder im Münchner Olympiastadion Station. «Tramps like us, baby we were born to run«, wird der 59-Jährige an diesem Abend mit «Born to Run« noch seine Visitenkarte abgeben, seine Hymne für alle Getriebenen, die immer «unterwegs« sind, immer weiter wollen, so wie er. Und sei’s nur bis zur Bühnenkante.

Als jemand eine aufblasbare Torte auf die Bühne wirft, auf der ein Wunsch nach Roy Orbisons «Oh Pretty Woman« daraufsteht, ist es zunächst offensichtlich, wie Springsteen mit sich ringt. Kann er Orbisons Text überhaupt? Er kann. Und er reißt die Band mit. 40000 Zuhörer bombardieren ihn dafür mit tosendem Applaus.

Aber auch sein eigenes Liedgut angeht – 24 Alben hat der umtriebige Musiker seit 1973 aufgenommen –, schöpft er beim knapp dreistündigem Auftritt aus dem Vollen. Ist immer für eine Überraschung gut. So wählt er für den Auftakt nicht das stromgitarrenstramme «Badlands« aus (er spielt es dann als zweite Nummer). Nein, der US-Rocker fängt mit einer Akkordeon-Version des Volksliedes «Muss i denn zum Städtle hinaus« an. Ein breites Grinsen. Kurz Luft geholt. Und ab geht die Post.

Beziehungsweise seine E-Street-Band, diese Jahrmarktsmischung aus exotischen Helden und Experten am Instrument. Ein Saiten-Gott wie Nils Lofgren ist darunter. Diesmal meint es Springsteen aber auch mit seinem zweiten Gitarristen, dem passionierten Seeräubertuchträger Steve van Zandt, besonders kumpelhaft. Bei «Badlands« darf «Little Steve« schon mal eine Strophe ganz allein krakeelen.

Wie der Herr, so des G’scherr: Auch die Weggefährten lassen ihn nie hängen. Sind hörens- wie sehenswert. Über Gestalten wie den Saxophonisten «Mr. Big Man« Clarcence Clemons kann man sich noch immer jedesmal freuen, wenn die Kamera ihn auf die Großbildflächen zoomt: Diesen massigen, etwas gespenstischen Berg von einem schwarzen Mann. Oft lungert er nur cool am Bühnenrand. Aber wenn er einsetzt, wackelt der Hut. Wohl nicht von ungefähr überlässt der «Boss« ihm beim abschließenden, «Dancing in the dark« das finale Solo.

Sprinsteens Ehefrau, die Sängerin und Gitarristin Patti Scialfa wiederum, fehlt an diesem Abend. Weshalb der Göttergatte ihr sogleich die Popballade «Kingdom of days« widmet: Den Ehealltag als Ohrwurm verpackt.

Insgesamt stehen bis zu zehn Musiker auf den Brettern. Der Boss: Immer mittendrin. Tobt, singt, spielt und jauchzt. Ein Energiebündel, das ansteckt. Auf «My Lucky day« folgt ein rasendes «No surrender«, das die sinnträchtigen Zeile enthält: «Wir haben mehr von einem dreiminütigen Song gelernt, als jemals in der Schule«.

Wobei man sagen muss, dass auch Sprinsteen manchmal was von einem Prediger hat. Oder einem Mystiker: Die Pferde-Oper von «Outlaw Pete« feiert unser liebster Cowboy wie ein Präriefeuer ab. Überhaupt, und passend zu «Because the Night«: Allmählich wird es Nacht.

Den Geist von «Johnny 99« schickt Springsteen nun als knackigen Rock’n’Roll vorbei. Auch das fatalistische «Atlantic City« wirkt gespenstisch wie eh. Bierernst aber wird der Mann nur noch selten. Wo Springsteen früher kilometerlange Ansagen hielt, hüpft er heute lieber zum nächsten Flirt in die vorderen Reihen.

Es gibt wohl nur wenige Rockstars, die bei der Arbeit so viel und frei heraus lachen, wie er. Ausnahmen inbegriffen: Bei «The River« ertappt man ihn dann doch, wie er verschwitzt, tief atmend und heiser, ein wenig wie einen begossener Pudel am Mikrophon hängt.

Dass dem Programm ein roter Faden fehlt, macht Springsteen mit bahnbrechender Energie und musikalischer Abwechslung locker wieder wett. Mit Ausnahme seiner Solo-Werke kommen alle Schaffensphasen spielfreudig vor. Ein fidelndes Folk-Set inbegriffen. «Glory Days«? Grandiose Gegenwart! Was für ein Kerl. Nach drei Stunden Dauerpower hat man immer noch den Eindruck, der Mann, der im September 60 wird, müsste sich zwingen, jetzt mal gut sein zu lassen und dem Oval des Olympiastadiums wenigstens für heute den Rücken zu kehren.Christian Mückl
Bilder waren nix da zu weit weg:

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Beitrag von Dr_May » 04.07.2009 19:20 Uhr

Back from Frankfurt:

Wie schon in München wurde das Frankfurt-Konzert auch von Nils Lofgren mit "Muß i denn, muß i denn zum Städele hinaus" eröffnet.

Der sensationelle Rest.

Badlands
Adam Raised A Cain
The Ties The Bind
My Lucky Day
Outlaw Pete
Hungry Heart
Working On A Dream
Seeds
Johnny 99
Factory
Something In The Night
I’m Goin’ Down
Ramrod
Trapped
Because The Night
Waitin’ On A Sunny Day
The Promised Land
Point Blank
Kingdom of Days
Lonesome Day
The Rising
Born To Run
Hard Times
Jungleland
American Land
Bobby Jean
Dancing in the Dark
Twist and Shout (inklusive La Bamba)
Follow that dream

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Beitrag von queenrocks » 06.07.2009 14:09 Uhr

BRUCE SPRINGSTEEN AND THE E-STREET BAND
July 5, 2009
Vienna, Austria
Ernst Happel Stadion

Spieldauer: 185 Minuten

Setlist:

Donauwalzer

Jackson Cage
Badlands
Cover Me
My Lucky Day
Outlaw Pete
Darlington County
Working On A Dream
Seeds
Johnny 99
Darkness On The Edge of Town
Growin' Up
Rendezvous
Proud Mary
4th of July, Asbury Park (Sandy)
Because The Night
Waiting On A Sunny Day
The Promised Land
The River
Into The Fire
Lonesome Day
The Rising
Born To Run

Cadillac Ranch
Jersey Girl
Tenth Avenue Freeze-Out
American Land
Bobby Jean
Dancing In The Dark
Twist & Shout


Wie schon nach meinem letzten Springsteen Konzert in Köln 2007 schreibe ich heute wieder:
Ich habe die Zukunft des Rock´n´Roll (wieder) gesehen und ihr Name ist NOCH IMMER:
BRUCE SPRINGSTEEN!

Nach diesem sensationellen Konzert kniet man sich einfach nur nieder und sagt voller Dankbarkeit und Stolz das man dabei sein hat dürfen: DANKE BRUCE ! DANKE !


PS: Gegenüber Frankfurt 12 andere Songs in der Setlist !!!
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Beitrag von queenrocks » 06.07.2009 15:20 Uhr

THE BOSS IN VIENNA

VIDEO BERICHT:
http://www.krone.at/krone/S52/object_id ... index.html


Rock-Superstar
"The Boss" rockte das Wiener Happel-Stadion

Die Bühne war riesig, 60 Meter breit und 20 Meter hoch. Mit den Generatoren, die sie unter Strom setzte, könnte man leicht ein Dorf versorgen. Doch auf große Showeffekte wartete man am Sonntag im Wiener Ernst-Happel-Stadion vergeblich. Denn wenn Bruce Springsteen die Bühne entert, dann steht purer Rock auf dem Programm. Technischen Firlefanz überlässt er anderen. Fast altmodisch wirkten die wenigen Videoeinspielungen - und Nostalgie hing auch über den Köpfen der 40.000 Fans, als der Boss zu einer Reise durch seine fast 40-jährige Karriere antrat.

"Working On A Dream" hat er seine Tour, die ihn nach sechs Jahren auch endlich wieder nach Wien brachte, betitelt - und gemeinsam mit seiner legendären E Street Band erweckt er für einen Abend den Traum, dass Musik alles besser macht. "Wir bauen heute ein Haus der Liebe, des Respekts, der Hoffnung", peitschte er pathetisch ins Publikum. "Und der sexuellen Erlösung", warf der Rocker in ihm verschmitzt nach. Und er baute diese Haus mit viel Schweiß - unermüdlich fegte er über die gigantische Bühne, ließ neben einigen neuen Songs immer wieder die großen Hits in den Nachthimmel klingen, bei denen das Stadion als Background-Chor fungierte.

Von "Badlands" über "Waiting On A Sunny Day", "The River" bis "Dancing In The Dark". Ständig tauchte er mitten ein in sein Publikum und erfüllte Musikwünsche aus den vorderen Reihe, wie das selten gespielte "4th Of July (Sandy)" und "Jersey Girl" für eine Dame, die dafür sogar ihr T-Shirt opferte und barbusig weiterfeierte.

Springsteens Energie wehte bis in die allerletzte Reihe. Er beweist auch auf dieser Tour, dass er sein bester Special-Effect ist. Einer der wenigen Superstars, der ganz alleine ein Stadion erfüllt.

Quelle: Kronen Zeitung



Springsteen in Wien
Top-Show ohne Technik-Overkill
Vor 40.000 Fans präsentierte sich der Boss von seiner besten Seite.

Donau so blau! Immer wieder startete Bruce Springsteen zuletzt seine Konzerte mit skurrilen, landesspezifischen Musik-Hommagen. Letzten Donnerstag etwa in München mit dem Volkslied „Muss i denn zum Städtele hinaus“. Gestern im Happel-Stadion war es also der Johann Strauß-Klassiker mit dem Gitarrist Nils Lofgren an der Ziehharmonika die über zweistündige Musiklehrstunde vom Boss – ein Attribut, dem er in Wien mehr als gerecht wurde – eröffnete. Vor 40.000 Fans demonstrierte Springsteen, der mit ungewöhnlichen 37 Minuten Verspätung um 20.07 Uhr loslegte, dass eine tolle Show keinen Technik-Overkill braucht.

"Es ist schön in Wien zu sein"
„Is there anybody alive in Vienna“, donnerte Springsteen zu „Cover Me“, „Servus Wien!“ lässig als Intro zu „Outlaw Pete“, und – in gebrochenem Deutsch – „Es ist schön wieder in Wien zu sein“ bei „Working On A Dream“. Rundherum ließ er 27 Songs lang seine 36-jährige Mega-Karriere ohne Bühnenfirlefanz Revue passieren. Mal extrem rockig „Badlands“, dann fragil unplugged „Johnny 99“, aber immer am Punkt.

Hitfeuerwerk
Das große Hitfeuerwerk mit „Born To Run“ und „Dancing In The Dark“ gab es erst zum Schluss. Dass dabei gerade „Born In The USA“ fehlte, fiel nicht weiter ins Gewicht.

Autor: Thomas Zeidler
Quelle: ÖSTERREICH



Der Boss herrschte in Wien
Bruce Springsteen veranstaltete eine Rock'n'Roll-Feierstunde, bei der sowohl der Protagonist als auch das Publikum über sich hinauswuchsen.

Bruce Springsteen und Wien, das ist eine gute Kombination. Seine Auftritte hier heben immer ganz besonders ab. Fast auf den Tag genau sechs Jahre nach seinem fantastischen letzten Konzert kehrte Springsteen ins Happel-Stadion zurück – und wieder wurde es eine Art Rock ’n’ Roll-Feierstunde, bei der sowohl der Protagonist als auch das Publikum über sich hinauswuchsen.

Im Vergleich dazu war das keineswegs schlechte Konzert in Stockholm vor einem Monat – der KURIER berichtete – ein Kindergeburtstag. Springsteen begann mit mehr als 30 Minuten Verspätung kurz nach 20 Uhr, mit dem Donauwalzer, von Gitarrist Nils Lofgren auf dem Akkordeon gespielt. Es folgte "Jackson Cage". Und spätestens mit dem zweiten Song "Badlands" war klar, dass es ein besonderer Abend wird: Springsteen dehnte, von der hemmungslosen Begeisterung der 45.000 schwerst überwältigt, den Song endlos aus. Es folgte ein mehr als drei Stunden langes, hinreißendes, nur aus Höhepunkten bestehendes Konzert, von dem man in Wien noch lange schwärmen wird. Zumindest bis zum nächsten Besuch von Bruce Springsteen.

Quelle: KURIER



Rockender Springsteen ehrte Donauwalzer

Bruce Springsteen gab am Sonntag im Wiener Ernst-Happel-Stadion seine größten Hits zum Besten und überraschte die rund 40.000 Fans mit einer Donauwalzer-Begrüßung.

40.000 Fans waren in das nicht ganz ausverkaufte Stadion gepilgert, um "The Boss" bei seinem ersten Österreich-Aufenthalt seit sechs Jahren hautnah mitzuerleben. Darunter waren auch vier Heute-Leser, die VIP-Tickets gewonnen hatten. Sie sahen den Sänger bei einer Performance wie in dessen jungen Jahren. Am 23. September feiert er seinen 60-jährigen Geburtstag.

Springsteen trat mit Donauwalzer auf
Vielleicht hat Springsteen schon bei den Planungen gewusst, dass er die Bühne mit einer halbstündigen Verspätung betreten wird. Denn er hatte die perfekte "Entschuldigung" für die rot-weiß-roten Fans parat.

Als er schließlich hereinspazierte, wurde er von einem auf Ziehharmonika gespielten Donauwalzer begleitet. Binnen drei Stunden folgten die größten Hits aus der gesamten Karriere des US-Amerikaners.

Quelle: Heute
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Beitrag von Dr_May » 30.07.2009 21:24 Uhr

Im August ist der Boss noch in Europa unterweg, dann gehts weiter mit 25 Nordamerika, und in Chicago kann man ein besonders Schmankerl erwarten:

http://www.chicagotribune.com/entertain ... 040.column

Springsteen's next concert born to be a classic
Springsteen to perform all of 'Born To Run' at United Center



Bruce Springsteen and the E Street Band are returning to play the United Center on Sept. 20, but this time with a twist: They'll perform his 1975 album "Born To Run" in its entirety. Tickets ($98 and $65 plus service fees) go on sale at 11 a.m. Saturday through Ticketmaster. Springsteen headlined the venue last May as part of a world tour.

"Born To Run" is Springsteen's breakthrough album. Though it produced only one top-40 single (the iconic title song), many tracks have long been concert staples, including "Thunder Road," "Tenth Avenue Freeze-Out," "Backstreets," "She's the One" and "Jungleland."

Other performers who have played a classic album in concert in recent years or who are about to do it are Sonic Youth, Public Enemy, the Pixies, Judas Priest, Aerosmith, Genesis, Brian Wilson, Van Morrison and Steely Dan.
Und es man spekuliert z.Z., dass man nach Nordamerika-Shows mit weiteren Europa rechnen kann...Berlin, Paris...
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Beitrag von Dr_May » 23.09.2009 08:17 Uhr

Der Boss wird heute 60 Jahre! Happy Birthday!

Nach heutigen Stand wird es wohl keine Europa-Shows mehr 2009 geben. Vielmehr ist wohl mit einer Konzertpause der E-Street-Band von 1-2 Jahren zu rechnen. Allerdings plant Springsteen wohl auch ein weiteres Solo-Album. Schön wäre natürlich auch, wenn es mal wieder eine Live-Material(bitte ein Stadion-Show, vielleicht werden ja die Shows im Giants Stadium aufgezeichnet, da dies die letzten Shows im Giants Stadium sein werden, danach kommt nämlich der Abriß) auf DVD geben würde .
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Beitrag von queenrocks » 23.09.2009 13:49 Uhr

Happy Birthday Bruce!
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Beitrag von Dr_May » 29.09.2009 13:28 Uhr

Programm für die Giant Stadium Shows:
Springsteen to Play More Complete Albums at Giants Stadium

In der vergangenen Woche hat Bruce Springsteen das komplette “Born to Run” Album während des Konzerts in Chicago, IL (United Center) zum besten gegeben. Das Springsteen-Management kündigte nun an, dass der “Boss” weitere Studioalben live einspielen wird:

* 30. September 2009
East Rutherford, NJ – Giants Stadium – “Born to Run”
* 02. Oktober 2009
East Rutherford, NJ – Giants Stadium – “Darkness on the Edge of Town”
* 03. Oktober 2009
East Rutherford, NJ – Giants Stadium – “Born in the USA”
* 08. Oktober 2009
East Rutherford, NJ – Giants Stadium – “Born tu Run”
* 09. Oktober 2009
East Rutherford, NJ – Giants Stadium – “Born in the USA”
Quelle: Stonepony.de

:smt023 :smt023
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