Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 05.11.2018 23:06 Uhr

snoopy hat geschrieben:
05.11.2018 22:54 Uhr
Kann sein, dass ich gepennt habe. Ich habe tatsächlich nicht mitbekommen, dass nur gespendet wurde, als Queen spielte. (Wäre ja auch dumm, da ich ja nicht spenden kann, wenn ich gerade Queen sehe ;) ). Wenn man das reininterpretieren kann/will, ok.

Das hat nichts mit reininterpretieren zu tun. Welchen FIlm hast DU bitte gesehen? Nur den Trailer??? Es wird sogar Geldof gezeigt, der unzufrieden ist, dass nichts an Spenden zusammenkommt. Kaum kommen Queen auf die Bühne bewegt sich der Spendenzeiger ohne Ende und die Million wird sofort geknackt. Da gabs nichts zu interpretieren..

Brian hat quasi Afrika fast selbst gerettet ;)

Man hätte ja auch mal Sun CIty ansprechen können oder das Brian seine Frau mit Anita betrügt (gut das war erst 1986) aber das würde ja "Holy Brian" verfälscht darstellen.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 05.11.2018 23:20 Uhr

Sehe ich halt anders. Du interpretierst schon etwas zu viel da rein. Aber wie bereits geschrieben, ok.
SunCity, ja, hätte man auch mal drüber reden können. Aber wer macht das schon in einen Kinofilm? Wirklich nur Guido Knopp. Nonsens!

Genauso Nonsnens, als ob es in deiner gewünschten Doku nur um Brian geht.
Aber so langsam habe ich dass Gefühl, dass Brian dir mal das Pausenbrot geklaut hat. Ist ja schon eine richtige Phobie.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 05.11.2018 23:27 Uhr

Aber wie wäre es, sich wirklich mit dem Film an sich zu beschäftigen, als immer irgendwas reinzuinterpretieren oder halt nicht?

In normalen Filmkritiken geht es eher darum, wie eine Geschichte emotional erzählt wird, wie die Leistung der Schauspieler ist, ob der Spannungsbogen passt, ob er die Zuschauer in den Bann zieht oder langweilt, wie Kamera, Schnitt, Kostüme etc. gefallen....
Naja und Musik. In diesem Forum sollte man davon ausgehen, dass zumindest die als passend empfunden wird, aber vlt. findet sich ja noch jemand, der gerne weniger Brian May gehört hätte ;) :)

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 01:43 Uhr

Naja diejenigen die den Film nicht verstanden haben (Siehe Du mit Live Aid)denken eben immer es wird was reininterpretiert. Auch wenn es sonnenklar dargestellt wird aber ok.

Klar die Musik war und ist gut gerade in einem imax kino - wenn sie dort live in Budapest gezeigt hätten wäre es sinnvoller gewesen als sich durch dieses stumpfe Machwerk zu kämpfen. Zu den Emotionen habe ich bereits Stellung genommen. Für mich kommt da nichts und null rüber auch die allzu übertriebenen Hasenzähne von Rami und seine blauen Augen tragen nicht dazu bei, dass man ihm den Freddie abnimmt. Bis zu Minute 45 hatte der Film Potential danach wirklich einer der übelsten Filme seit langem ausgenommen die Live Aid Szene. Insgesamt mit Wohlwollen 4/10. Und ja: Brian ist mein "least favourite member" war er aber seit 1981 schon. Und die weitgehend peinlichen Sachen, die er die Letzten ca 20 Jahre seit seinem letzte Soloalbum fabriziert hat, werden daran wohl auch so flott nix ändern.....
Zuletzt geändert von runner70 am 06.11.2018 01:50 Uhr, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 01:50 Uhr

Dass die links per email noch immer ins Nirvana führen geht jedem so oder?ist ja schon seit Ewigkeiten so.....
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 07:31 Uhr

Deine Einstellung kann und will ich nicht änden, auch wenn ich weiterhin finde, dass man für seine Ablehnungen lieber einen eigenen Thread öffnen sollte, anstatt sich hier immer über die gleichen Sachen auszukotzen.
Gottseidank leben wir noch in einem Land, in dem Meiunungsfreiheit und -vielfahlt etwas zählen. Jemand für seine Meinung schlicht Ahnungslosigkeit zu unterstellen ist da schon schäbig.

Endlich zurück zum Film: Aufgrund vieler Fehler und persönlichen Vorlieben ihn 4/10 zu bewerten kann man ja mitgehen. Ich bleibe dennoch bei meiner Meinung (positiv wie negativ) bezüglich LiveAid. Ich werde ihn mir aber wohl erst wieder anschauen, wenn ich die blueray habe. Denn ich finde ihn auch nur so 7/10. Malek allerdings finde ich, egal wie ein paar alte verbitterte Männer die Maske und auch die Rolle an sich finden, schauspielerisch klasse.
Ich gehe mit, dass viele Facetten fehlten. Ist natürlich auch schwer in einem einzigen Film. Dennoch: nur die „traurigen Seiten“ zu thematisieren ist auch mir zu wenig.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 09:36 Uhr

Hm die übliche Leier: wenn man was kritisiert und begründet heisst es "immer nur negativ" und wird zudem mit Verunglimpfungen (verbitterte alte Männer) unterlegt. Auch nicht gerade prickelnd. Aber naja. Ich denke der anspruchslose Kinogänger ist begeistert Maylor bekommen $ und ihre Geschichtsumschreibung und es gibt wieder Grund eine neue Greatest HitsTour zu machen. Der Queen Purist wendet sich mit Grauen ab und der Respekt vor John Deacon wächst immer mehr. Aber ist ja lt Roger ein Soziopath der Gute.....
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 09:42 Uhr

snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 07:31 Uhr
Deine Einstellung kann und will ich nicht änden, auch wenn ich weiterhin finde, dass man für seine Ablehnungen lieber einen eigenen Thread öffnen sollte, anstatt sich hier immer über die gleichen Sachen auszukotzen.
Gottseidank leben wir noch in einem Land, in dem Meiunungsfreiheit und -vielfahlt etwas zählen. Jemand für seine Meinung schlicht Ahnungslosigkeit zu unterstellen ist da schon schäbig.
Naja wenn man eine Szene die eindeutig ist, nicht erkennt oder nicht gesehen hat ist das für mich schon ziemlich ahnungslos. Das hat nichts mit Interpretation zu tun. Ebenso dass in dem Film keine einzige Schramme/Unart von Maylor gezeigt wird ist ebenfalls nicht Interpretationswürdig sondern Fakt. Von den übrigen falsch dargestellten "Fakten" einmal ganz abgesehen.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von Mercutio » 06.11.2018 11:56 Uhr

snoopy hat geschrieben:
05.11.2018 23:27 Uhr
In normalen Filmkritiken geht es eher darum, wie eine Geschichte emotional erzählt wird, wie die Leistung der Schauspieler ist, ob der Spannungsbogen passt, ob er die Zuschauer in den Bann zieht oder langweilt, wie Kamera, Schnitt, Kostüme etc. gefallen....
Naja, aber wenn es sich um die Verfilmung von Lebensgeschichten realer Personen und realer Ereignisse handelt, geht es doch vor allem auch darum, wie athentisch der Film die Realität zeigt.

Ich habe z.B. in einer Kritik gelesen, dass in dem Film es so dargestellt wird, als wäre Freddie alleine Schuld an der Krise innerhalb der Band zwischen The Works und Live Aid. Und als wäre die Band schon zerbrochen gewesen und Brian und Roger hätten Freddie dann eine zweite Chance gegeben.

Oder ich habe gelesen, dass die anderen Bandmitglieder als vollkommen brav dargestellt werden, was überhaupt nicht der Realität entspricht. Die ganze Band Queen war doch für ihre wilden und exzessiven Parties in der Rockszene berüchtigt. Drogen, Alkohol und Sex werden bei Brian und Roger sicher auch alles andere als zu kurz gekommen sein damals.

Also dem "wilden Freddie" zwei brave Klosterschüler namens Brian und Roger gegenüberzustellen wäre ja so ziemlich absolut unauthentisch und verfälschend.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 12:26 Uhr

Das ist ja für mich gar nicht das Thema. Es geht doch schlicht darum, ob der Film viele Menschen unterhält bzw. ob wir finden das er gut gemacht ist. Ich finde: ja. Aber mit Abstrichen. Die Fakten wurden teilweise schlicht verdreht. Das ist so und auch für mich auch in zwei/drei Fällen fast schon unverzeihlich.
Dennoch kann man auch dem Film einfach mal als Unterhaltung sehen. Und zwar nicht für uns. Ich persönlich sehe auch hundertmal lieber „We are the Champions-40 Jahre Queen“.
Das soll aber jeder für sich entscheiden.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 12:33 Uhr

.... auch, ob man sich mit Grauen anwendet. Ist ja ok, aber muss nicht jeder teilen.
Wenn andere Leute Spaß daran haben, kann ich das kritisch sehen, aber ich stelle mich nicht über andere und verurteile sie dafür.
Vor allem missbrauche ich nicht jeden irgendwie passenden Thread, um jahrelang mein persönliches Leid rauszuposaunen.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 12:53 Uhr

Mercutio hat geschrieben:
06.11.2018 11:56 Uhr
snoopy hat geschrieben:
05.11.2018 23:27 Uhr
In normalen Filmkritiken geht es eher darum, wie eine Geschichte emotional erzählt wird, wie die Leistung der Schauspieler ist, ob der Spannungsbogen passt, ob er die Zuschauer in den Bann zieht oder langweilt, wie Kamera, Schnitt, Kostüme etc. gefallen....
Naja, aber wenn es sich um die Verfilmung von Lebensgeschichten realer Personen und realer Ereignisse handelt, geht es doch vor allem auch darum, wie athentisch der Film die Realität zeigt.

Ich habe z.B. in einer Kritik gelesen, dass in dem Film es so dargestellt wird, als wäre Freddie alleine Schuld an der Krise innerhalb der Band zwischen The Works und Live Aid. Und als wäre die Band schon zerbrochen gewesen und Brian und Roger hätten Freddie dann eine zweite Chance gegeben.

Oder ich habe gelesen, dass die anderen Bandmitglieder als vollkommen brav dargestellt werden, was überhaupt nicht der Realität entspricht. Die ganze Band Queen war doch für ihre wilden und exzessiven Parties in der Rockszene berüchtigt. Drogen, Alkohol und Sex werden bei Brian und Roger sicher auch alles andere als zu kurz gekommen sein damals.

Also dem "wilden Freddie" zwei brave Klosterschüler namens Brian und Roger gegenüberzustellen wäre ja so ziemlich absolut unauthentisch und verfälschend.
Aber eben genauso wird es im Film ja dargestellt. Diesmal gibt es keine Verschwörungstheorie bzgl Kritiker. Denn sie haben meist Recht. Mit dem von dir oben genannten auf jeden Fall.
Zuletzt geändert von runner70 am 06.11.2018 13:06 Uhr, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von snoopy » 06.11.2018 12:57 Uhr

runner70 hat geschrieben:
06.11.2018 09:42 Uhr
snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 07:31 Uhr
Deine Einstellung kann und will ich nicht änden, auch wenn ich weiterhin finde, dass man für seine Ablehnungen lieber einen eigenen Thread öffnen sollte, anstatt sich hier immer über die gleichen Sachen auszukotzen.
Gottseidank leben wir noch in einem Land, in dem Meiunungsfreiheit und -vielfahlt etwas zählen. Jemand für seine Meinung schlicht Ahnungslosigkeit zu unterstellen ist da schon schäbig.
Naja wenn man eine Szene die eindeutig ist, nicht erkennt oder nicht gesehen hat ist das für mich schon ziemlich ahnungslos. Das hat nichts mit Interpretation zu tun. Ebenso dass in dem Film keine einzige Schramme/Unart von Maylor gezeigt wird ist ebenfalls nicht Interpretationswürdig sondern Fakt. Von den übrigen falsch dargestellten "Fakten" einmal ganz abgesehen.
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Bisher hat hier keiner behauptet, dass alle Fakten korrekt dargestellt wurden.
Was deine Interptetation angeht: noch einmal: kann man so sehen, muss man aber nicht. Wäre ja auch wenig sinnvoll gewesen, U2 auf der Bühne zu zeigen und dann eine „Spendenuhr“. Ist ja immer noch ein Film über Queen.

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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 13:01 Uhr

snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 12:26 Uhr
Das ist ja für mich gar nicht das Thema. Es geht doch schlicht darum, ob der Film viele Menschen unterhält bzw. ob wir finden das er gut gemacht ist. Ich finde: ja. Aber mit Abstrichen. Die Fakten wurden teilweise schlicht verdreht. Das ist so und auch für mich auch in zwei/drei Fällen fast schon unverzeihlich.
Dennoch kann man auch dem Film einfach mal als Unterhaltung sehen. Und zwar nicht für uns. Ich persönlich sehe auch hundertmal lieber „We are the Champions-40 Jahre Queen“.
Das soll aber jeder für sich entscheiden.
Alles eine Frage des Anspruchs. Auch GZSZ unterhält. Eben auf seichte Weise. Wenn das Queenbanner gehisst wird erwarte ich eben was Grosses. Leider gibt es das seit Freddies Ableben nicht mehr. Maylor reden eben wie CEOS. Es geht nur noch darum die Marke zu erhalten sprich die Kuh so lange zu melken bis sie nix mehr hergibt. Früher hätte ich über keinen der Vier was kommen lassem. Heutzutage ist nur noch vor John der Hut zu ziehen. Der hats kapiert...
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Re: Bohemian Rhapsody - der Film, die Kritiken

Beitrag von runner70 » 06.11.2018 13:05 Uhr

snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 12:57 Uhr
runner70 hat geschrieben:
06.11.2018 09:42 Uhr
snoopy hat geschrieben:
06.11.2018 07:31 Uhr
Deine Einstellung kann und will ich nicht änden, auch wenn ich weiterhin finde, dass man für seine Ablehnungen lieber einen eigenen Thread öffnen sollte, anstatt sich hier immer über die gleichen Sachen auszukotzen.
Gottseidank leben wir noch in einem Land, in dem Meiunungsfreiheit und -vielfahlt etwas zählen. Jemand für seine Meinung schlicht Ahnungslosigkeit zu unterstellen ist da schon schäbig.
Naja wenn man eine Szene die eindeutig ist, nicht erkennt oder nicht gesehen hat ist das für mich schon ziemlich ahnungslos. Das hat nichts mit Interpretation zu tun. Ebenso dass in dem Film keine einzige Schramme/Unart von Maylor gezeigt wird ist ebenfalls nicht Interpretationswürdig sondern Fakt. Von den übrigen falsch dargestellten "Fakten" einmal ganz abgesehen.
Lerne lesen!
Bisher hat hier keiner behauptet, dass alle Fakten korrekt dargestellt wurden.
Was deine Interptetation angeht: noch einmal: kann man so sehen, muss man aber nicht. Wäre ja auch wenig sinnvoll gewesen, U2 auf der Bühne zu zeigen und dann eine „Spendenuhr“. Ist ja immer noch ein Film über Queen.
Ok ich gebs auf. Warum zeigt man dann vorher einen enttäuschten Geldof und die stockende Spendenuhr und zeigt diese nochmal durch die Decke gehen nachdem Queen spielen. Also entweder veräppelst Du einen oder Du bist ein seltsamer Mensch. Ich hoffe ersteres.....
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