Freddie Mercury - The Great Pretender (arte Mediathek bis 4.4.25)

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Juan
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Freddie Mercury - The Great Pretender (arte Mediathek bis 4.4.25)

Beitrag von Juan »

Hi,
in der Mediathek des deutsch-französischen Kultursenders arte findet sich derzeit noch bis zum April
"Freddie Mercury - The Great Pretender"

(Erscheinungsjahr/VÖ: 2012)
84 Min.
Verfügbar bis zum 04/04/2025

https://www.arte.tv/de/videos/047837-00 ... pretender/

Inhaltsangabe durch den Sender:
Er war eine der charismatischsten und facettenreichsten Figuren des britischen Rock: Freddie Mercury. Interviews, Konzertmitschnitte, Videos und privates Filmmaterial sowie jüngere Interviews mit Freunden und Künstlerkollegen zeigen den Menschen Mercury hinter dem schillernden Superstar.

Freddie Mercury war mysteriös und rätselhaft, ein Mensch, der über die Grenzen hinausging. Er liebte die Promiskuität, hasste Interviews und Songtexte zu schreiben. Er war „The Great Pretender“: ein fast schüchterner Mann, der auf der Bühne zum Orkan wurde. Vor allem aber war er eine der schillerndsten und facettenreichsten Figuren des britischen Rock. Der Dokumentarfilm zeigt den vielseitigen Künstler, der viel mehr war als der Leadsänger der erfolgreichen Band Queen. Mercury machte nicht einfach Rockmusik. Er tanzte 1979 für ein Wohltätigkeitskonzert mit dem Royal Ballet, sang 1987 das Lied „Barcelona“ mit der spanischen Operndiva Montserrat Caballé und arbeitete an einem Album mit dem zwölf Jahre jüngeren Michael Jackson, das nie veröffentlicht wurde. In München nahm er sein Solo-Album „Mr. Bad Guy“ auf, das sich zu seiner großen Enttäuschung schlecht verkaufte. Seine Fans liebten ihn mit Queen – ohne Queen liebten sie ihn ein bisschen weniger. Doch mit seinen Bandkollegen kämpfte er mehr, als dass er sich ihnen anvertraute. Er hatte nicht viele Freunde und machte viel mit sich alleine aus. Seine Musik war vielleicht einer seiner besten Freunde. In einem Interview sagte er einmal, dass er kein John Lennon sei, der eine Message für die Menschheit habe. Er habe nur ein Gefühl, aus dem heraus er seine Songs schreibe: Liebe.
"Menschen sind gut darin, Neues zu erfinden, aber sehr schlecht darin, die Folgen abzuschätzen ... Wie weit darf, wie weit soll Forschung gehen? Und wer zieht eigentlich die Grenze?“
(Aus: "Human Nature", britische Doku von Adam Bolt 2019)
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